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Liebe Freundinnen und Freunde,

"Kinderlärm ist Zukunftssicher"
sagt unser Oberbürgermeister Ivo Gönner schon immer. Schön, dass man dies inzwischen auch in Berlin erkannt hat. Mit der Musik ist es aber so eine besondere Sache, sagte doch schon Wilhelm Busch: „Musik wird störend oft empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden.“ Kinderlärm, also die Zukunftsmusik soll per Gesetz in Zukunft nun nicht
mehr als schädliche Umwelteinwirkung gelten.
Bisher konnten Anwohner mit Klagen verhindern, dass Kindergärten und Spielplätze in Wohngebieten erlaubt wurden. Das Gesetz zieht in die richtige Richtung. Es soll ein Signal sein für eine kinderfreundliche Gesellschaft. Das ist auch gut so, denn Teile unserer Gesellschaft sind von Kindern fast entwöhnt - auch im Kinderland Baden-Württemberg. Auch im Ländle wie in anderen Bundesländern fehlt es an der Kinderbetreuung besonders für Krippenkinder. Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie für alle ist noch ein langer Weg.
Seit 1970 wird ein Fortschrittindex zwischen den 22 reichsten Ländern gemessen. Deutschland liegt nur auf Platz 18 von 22, weil wir die Bildung zu wenig fördern. Pisa lässt grüßen. Das macht uns in einem Land ohne besondere Rohstoffe nicht zukunftssicher. Unsere Schätze liegen in den Köpfen unserer Kinder. Wir müssen sie besser fördern. Leider ist das föderale System der Bundesländer in der Bildung sehr hinderlich.
Kann das nicht geändert werden? Es droht Innovationsverlust!
Kostenloser Zugang zur Bildung vom Kindergarten bis zur Universität muß das Ziel der Politik sein. Dies darf kein Traum bleiben - wir brauchen gut ausgebildete junge Menschen für unsere Zukunft.
Unsere Regina Halder feierte am 23. Februar ihren 83. Geburtstag.Hierzu dürfen wir ganz herzlich gratulieren. Am 25. Februar übergab sie die Verantwortung für ihren Freitagsclub bei einem Abschlußfestchen an Frau Ebner. Frau Ebner wünschen wir alles Gute mit ihrer neuen Aufgabe. Frau Halder sagen wir ganz herzlichen Dank für ihre jahrelange ehrenamtliche Arbeit. Den Freitagsclub hat Regina Halder von Mia Wesner übernommen. Wir wissen wie wertvoll unsere Altenclubs für die Ulmer AWO sind.

Ihre Karin Schwarz

AWO ULM JAHRESBERICHT 2010 als PDF-Datei [11.937 KB]


Die „Aktion 100.000 und Ulmer helft“ unterstützt das HIPPY-Programm der AWO

Am 6. Februar 2011 fand im Haus der Begegnung die Abschlussveranstaltung der „Aktion 100.000 und Ulmer helft“ statt. Es war das Finale der 40. Aufl age der großen Spendenaktion der Südwestpresse, bei der sowohl in Not geratene Einzelpersonen und Familien als auch soziale Einrichtungen finanziell unterstützt werden. Insgesamt 639.785€ kamen aus Spenden und unterschiedlichen Veranstaltungen zusammen. Nach der Begrüßung durch Aktionsleiter Karl Bacherle hielten der Chefredakteur der SWP Hans-Jörg Wiedemann und OB Ivo Gönner, die Schirmherren der Aktion, eine Rede. Der kulturelle
Teil des Abends begann mit einem Auftritt der Sopranistin Oxana Arkaeva des Ulmer Musiktheater-Ensembles, begleitet von Boris Levatovitch am Flügel. In der Pause wurden die Spendenschecks an die Vertreter der Einrichtungen überreicht. Die AWO Ulm bekam für das Projekt HIPPY einen Scheck über 3.000€, den Herr Honold und die HIPPY-Koordinatorin Frau Mayer gerne entgegen nahmen. Nach der Scheckübergabe wurde die Veranstaltung durch eine musikalische Einlage des Quintetts des Philharmonischen Orchesters der Stadt Ulm abgerundet


Am 21. Januar haben unsere Kolleginnen Ute Schenk und Doris Deininger aus der Hand der Kultusministerin, Frau Schick, eine neue Auszeichnung für die Wuselvilla in Empfang genomen. Im Rahmen eines Festaktes in Stuttgart erhielt die Wuselvilla das Prädikat „Haus der kleinen Forscher“ überreicht, das gemeinsam von der Helmholtz-Gesellschaft, von McKinsey & Company, der Siemens- Stiftung und der Dietmar-Hopp-Stiftung verliehen wird. So können nun auch pädagogische Mitarbeiterinnen an den Fortbildungen der IHK,die diese im Rahmen des Projektes „Haus der kleinen Forsher“ anbietet, teilnehmen.
Ein großer Dank an alle Mitarbeiterinnen der Wuselvilla, die dies durch ihre engagierte Arbeit ermöglichen.
Hermann Schleicher-Rövenstrunck


Unser neuer Mitarbeiter stellt sich vor:
Der neue vom Umweltschutz

Mein Name ist Bernd Fitterling. Seit 15.09.2010 arbeite ich bei der AWO in der Jugendberufshilfe im Umweltschutz.Ich arbeite seit 2002 im Sozialbereich und habe 2009 die Ausbildung zum Arbeitserzieher abgeschlossen. Mein Aufgabengebiet umfasst das Anleiten unserer TeilnehmerInnen bei mähen und zurückschneiden von Biotopfl ächen, sowie die Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern. Das Begleiten von unterstützungsbedürftigen Menschen bei der Arbeit in der Natur und die Zusammenarbeit mit meinen KollegInnen bereitet mir jeden Tag aufs Neue viel Freude.
Bernd Fitterling


Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder:

Elisabeth Frey, Hildegard Goldschmitt, Peter Kelly, Anneliese Klingner, Elise Macev, Waltraud Maier, Marissa Monteiro, Gertrud Schauer


Unsere neue Rubrik im AWO-Blättle:


Schwäbischer Beitrag

Schella: Können Glocken bzw. Türklingeln sein, oder Ohrfeigen, Hoden, aber auch eine Spielkarte z. B. Schellkönig.

Beispiele nachstehend:
-„Du derfsch net schella an selra Schella, sela Schella schellt net, du musch schelle an selra Schella sela Schella schellt“
-„Du dauber Siach griagsch glei a Schell“
-„Bei de jonge Kerle hengt der Schellaboda bis zu de Knui na“
-„Der freid sich wi a Schellkenig


´Runde` Geburtstage bis Februar 2011


75 Jahre: Gertrud Schauer
80 Jahre:
Theresia Eichberger, Elfriede Halbherr, Irmgard Mayer
90 Jahre:
Rudolf Melmer
98 Jahre:
Maria Burgi

Herzlichen Glückwunsch!


Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Ulm e.V.
Anschrift:
Schillerstr. 28/3 89077 Ulm
Tel 0731 967982-0
Fax 0731 967982-51
E-Mail awo@awo-ulm.de