Ein Spiel- und Lernprogramm für Migrantenkinder und ihre Eltern
Flyer HIPPY Grundschule [971 KB]
Ziele:
Eltern sollen aktiviert werden, sich mit dem Thema Schule auseinanderzusetzen. Ihr Interesse an den Aktivitäten, die an der Schule ablaufen (Elternabende, Elterngespräche usw.) soll geweckt werden. Eine wichtige Vermittlungsfunktion übernimmt dabei die Hausbesucherin. Durch ihre persönliche Ansprache und auch die Gruppentreffen sollen die Familien dabei unterstützt werden, sich ins Schulgeschehen einzubringen. Die Beziehung zwischen Mütter und Kinder soll durch die gemeinsamen Aktivitäten, die Spaß machen, gestärkt werden, ebenso das Selbstbewusstsein der Familien.
Die Kinder sollen zusätzlich zur Schule durch die Mütter in ihrer kognitiven, sozialen und emotionalen Entwicklung unterstützt werden. Die Sprachkenntnisse der Familien sollen verbessert werden.
Programmstruktur:
Das Programm beinhaltet zwei Hausbesuche und ein Gruppentreffen pro Monat.
Bei den Hausbesuchen erhalten die Mütter die Aktivitätenmappen von einer geschulten Hausbesucherin, die die Muttersprache der Familie spricht. Die Mappen werden im Rollenspiel eingeübt. Zwei mal in der Woche üben dann die Mütter mit ihren Kinder für ungefähr 20 Minuten.
Die Gruppentreffen finden einmal im Monat statt und dauert zwei Stunden. Die Themen der Gruppentreffen sind inhaltlich grundschulrelevanten Themen angepasst: z.B. Rechte und Pflichten der Eltern, Positive Bestärkung, Lernstrategien, Hausaufgaben und Üben, Gesundheit und Ernährung und das deutsche Schulsystem.
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Ulm e.V.
Schillerstr. 28/3
89077 Ulm
Projektleitung: Frau Mayer
Tel 0731 967982-30
Fax 0731 967982-56
Email: michaela.mayer@awo-ulm.de
HIPPY wird finanziert aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds und der Stadt Ulm


