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AWO Ulm Aktuell
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Eisige Zeiten
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Selten haben wir uns in den letzten Jahren den Frühling mehr herbeigesehnt als nach diesem Winter. Doch der Frühling kam wie jedes Jahr und bereitete dem eisigen Wetter ein Ende. Wird auch das eisige soziale Klima in unserem Land wieder tauen? Mit dem kalten Winter schleichen sich eisige Gedanken in die politische Landschaft. Da höhnt der Vizekanzler über „spätrömische Dekadenz“ bei Arbeitslosen und unterstellt ihnen Lust auf „anstrengungslosen Wohlstand“. Wohlstand – was meint er damit? Was bitte ist Wohlstand heute? Etwa 359 Euro im Monat und eine warme Bude? Mit 359 Euro könnten Menschen wie der Außenminister nicht mal eine Woche auskommen. Aber es ist ja nicht nur der – er tönt nur am lautesten. „Das ist nicht mein Duktus“, lässt Frau Kanzlerin wissen, aber in der Sache gibt sie ihm Recht und mit ihr tun dies viele. Plötzlich reden und schreiben alle Politiker und Journalisten über die arbeitslosen Menschen in Hartz IV. Jeder kennt einen notorischen Faulenzer, sie werden zur Zeit in den Medien herumgereicht. Ohne Zweifel gibt es diese Menschen. Selten fragt jemand warum sie so geworden sind. Warum wollen sie an ihrem Elend nicht selbst etwas ändern wie die allermeisten Arbeitslosen die es immer wieder und wieder versuchen auch manchmal mit Erfolg? Weil die Gesellschaft sie aufgegeben hat, haben sie sich selbst auch aufgegeben. Und weil manche durch ihre aussichtslose Situation in tiefer Lethargie und in Depressionen gefangen sind. Nur Arbeitsplätze mit auskömmlichem Lohn helfen aus der Misere. Wer Mindestlöhne ablehnt und zulässt, dass in prekären Arbeitsverhältnissen weniger als Hartz IV verdient wird, ändert gar nichts – so er das überhaupt will. „Wir dürfen keinen auf unserem Weg zurücklassen“, ist auch so eine schöne politische Sonntagsphrase. Dann fragt doch bitte mal an, zum Beispiel bei den armen Kindern. Die können nun wirklich nichts dafür für Ihre Familie, in die sie geboren wurden. Sorgt für gleiche und gute Bildungschancen für alle Kinder, denn davon sind wir meilenweit entfernt. In wenigen Jahren wird unsere Wirtschaft jeden gut ausgebildeten jungen Menschen brauchen. Sorgt für gute Betreuung der Kleinkinder und für Ganztagsschulen. Ein Blick ins europäische Ausland wäre hilfreich. Nicht die Langzeitarbeitslosen haben die Finanz- und Wirtschaftskrise verschuldet, aber Sie müssen sie mit den Arbeitnehmern ausbaden. Sie haben es nicht verdient als Abzocker der Nation verunglimpft zu werden, denn das sind ganz andere und die leben noch immer sehr gut. So gut, dass Sie einige Teile ihres Vermögens vor dem Fiskus in der Schweiz verstecken müssen.
Ihre Karin Schwarz
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Ulmer Bürgerstiftung
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Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Jugendberufshilfeprojekts „Lernen und Arbeiten im Umweltschutz“ erhielt die AWO eine Anerkennungsfinanzierung in Höhe von 5.000,- € durch die Ulmer Bürgerstiftung. Oberbürgermeister Ivo Gönner überreichte am 26.03.10 einen entsprechenden Scheck im Foyer des Ulmer Rathauses an Michael Honold, der ihn stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projekts dankend entgegen nahm. Die Ulmer Bürgerstiftung unterstützt seit 1997 soziale Einrichtungen und Projekte in der Stadt Ulm.
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Neujahrsempfang der AWO im Seniorenzentrum Weststadt
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Der traditionell von AWO Ulm und Neu-Ulm gemeinsam gefeierte Neujahrsempfang fand dieses Jahr erstmals im neuen AWO Seniorenzentrum Weststadt statt. Ebenfalls neu war zudem, dass die AWO aus dem Alb-Donau-Kreis an der Veranstaltung teilnahm und von deren Vorsitzendem, Peter Rinker, als Redner vertreten war. Gar nicht neu ist dagegen die AWO, die im letzten Jahr ihr 90-jähriges Bestehen feierte. Umrahmt von besinnlicher Harfenmusik blickten Marianne Beck (Vorsitzende AWO Württemberg), Karin Schwarz (Vorsitzende AWO Ulm) und Siegbert Kollmann (Vorsitzender AWO Neu-Ulm) auf 90 Jahre AWO zurück und schilderten die Entwicklungen der sozialen Arbeit, berichteten vom Verbot der AWO im Nazi-Regime sowie aktuellen und künftigen Entwicklungen der AWO. Wie Karin Schwarz anschaulich und berührend erzählte, lassen sich die Spuren der AWO in Ulm bis ins Jahr 1928 zurück verfolgen. Mit Nähstuben, Kinder- und Müttererholungsheimen begann die Arbeit der AWO dann wieder 1946. Nach Jahren eines schrecklichen Krieges kümmerte sich die AWO auch um Flüchtlinge und Rückkehrer, in den 60ern betreuten wir zudem Gastarbeiter aus der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien. Vor 25 Jahren wurde schließlich der Mobile Soziale Dienst der AWO gegründet und war quasi ´Startschuss` der hauptamtlichen Tätigkeitsgebiete der AWO in Ulm, der bis heute etwa 150 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den Bereichen Kindertagesstätten, Jugendhilfe, Seniorenarbeit sowie Migration und Integration angehören.
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´Runde` Geburtstage bis April 2010 Herzlichen Glückwunsch!
70 Jahre Ilse Dittmann 75 Jahre Wilhelm Zoppelt
80 Jahre Martha Müller, Katharina Neidhammer 85 Jahre Apollonia Bechtle, Elfriede Krapf, Karl Spengler
90 Jahre Zenta Frasch 91 Jahre Gertrud Gunser 96 Jahre Bona Frenskowski
100 Jahre Wilhelm Ziebs
Wir wünschen den Jubilaren für die Zukunft alles Gute!
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Ambulante Jugendhilfe
Seit Januar 2010 ist die AWO Ulm Träger der ambulanten Jugendhilfe nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG). Ambulante Jugendhilfe wirkt präventiv und ist eine intensive Hilfeform für Familien, Kinder und Jugendliche, die nach Zuweisung durch das Jugendamt der Stadt Ulm durch ausgebildete Pädagogen der AWO Ulm betreut werden. Angebote der ambulanten Jugendhilfe sind dabei die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) und Erziehungsbeistandschaft. Beide Angebote finden im unmittelbaren Lebensbereich der Familien statt. Inhalte der Sozialpädagogischen Familienhilfe und Erziehungsbeistandschaft sind intensive Beratung, Informationsvermittlung, Anleitung und praktische Hilfen der betreuten Familien. Für die begleiteten Familien sind die Angebote kostenfrei. Sozialpädagogische Familienhilfe und Erziehungsbeistandschaft muss jedoch beim zuständigen Jugendamt beantragt werden. Erst nach Prüfung der notwendigen Voraussetzungen und entsprechender Genehmigung kann die konkrete Hilfestellung beginnen. Der individuelle zeitliche Umfang ist unterschiedlich und richtet sich nach den jeweiligen Bedürfnissen der Familien.
Kontakt : Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Ulm e.V. Fachbereichsleitung Jugendhilfe Herr Thomas Schmidt Schillerstr. 28/3 89077 Ulm E-Mail: thomas.schmidt@awo-ulm.de Tel.: 0731 967982-14
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Spende durch Aktion 100 000
Im Rahmen der feierlichen Abschlussveranstaltung der Aktion 100 000 in der Ulmer Pauluskirche erhielt unser Projekt „Lernen und Arbeiten im Umweltschutz“ am 28.02.2010 eine Spende. Somit konnte auch die AWO Ulm vom diesjährigen Rekordergebnis der Aktion 100 000 profitieren.
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Wir begrüßen herzlich unsere neuen Mitglieder:
Andrea Blum, Rolf Karreis, Heidrun Korten, Loide Pelusi, Gisela Saric, Michael Saric, Kristin Weber, Kadriye Yildiz-Polat
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Unsere neuen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stellen sich vor:
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Personalwechsel in der Mobilen Jugendarbeit Böfingen
Seit dem 01.11.2009 arbeitet unser neuer Mitarbeiter Peter Zillich in der Mobilen Jugendarbeit im Stadtteil Böfingen. Herr Zillich ist Sozialpädagoge und unterstützt benachteiligte Kinder, Jugendliche und Heranwachsende durch Streetwork, Gemeinwesenarbeit, Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit. Mobile Jugendarbeit bei der AWO Ulm gibt es bereits seit knapp 10 Jahren und ist fest in Böfingen etabliert.
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Personalwechsel in der Verwaltung
Verehrte Mitglieder, als Nachfolgerin von unserer Frau Ursula Bernhard, welche am 01.03.2010 in den Ruhestand übertrat, stelle ich mich Ihnen vor. Mit türkischen Wurzeln bin ich in Bayern geboren, und aufgewachsen im Schwabenland. Mit diesen vielfältigen Eigenschaften freue ich mich bei einer ebenso vielfältigen Einrichtung wie die AWO arbeiten zu dürfen. Meine kaufmännische Ausbildung zur Bürokauffrau absolvierte ich vor 17 Jahren bei einem Ulmer Traditionsunternehmen der Stadt Ulm. Mit meiner langjährigen Berufserfahrung bin ich künftig bei der AWO im Sekretariat der Geschäftsführung und Verbandswesen mitverantwortlich. Meine Freizeit gestalte ich u. a. mit meiner Mitgliedschaft im internationalen Ausschuss des Gemeinderats der Stadt Ulm und ehrenamtlicher Tätigkeit in einem türkischen Theater mit Themen der Integration. Ich freue mich auf eine vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit. Für eventuelle Anregungen und Mitteilungen bin ich unter dem Anschluss 0731 967982-13 erreichbar. Kadriye Yildiz-Polat
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Kinderfreizeiten
Wie schon im letzten AWO-Aktuell berichtet, haben wir eine alte AWO-Tradition wiederbelebt und veranstalten im Sommer und Herbst 2010 wieder Kinder- und Jugendfreizeiten. Unser Freizeitprospekt ist als Beilage zugelegt. Diesen Prospekt bitte an Interessierte weitergeben. Jederzeit können weitere Prospekte bei uns angefordert werden. Frau Lesiow beantwortet Ihre Fragen oder Prospektanforderungen gerne unter 0731 967982-20.
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1. Mai
Wir von der AWO werden wie bisher, vertreten durch unsere Mietarbeiterinnen aus der Kindertagesstätte Rappelkiste, am 1.Mai mit unserem Kaffee- und Kuchenstand auf dem Münsterplatz präsent sein. Kommen Sie uns besuchen und zeigen Sie Flagge! Wir freuen uns auf einen gemeinsamen 1. Mai mit Ihnen.
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Das Lieblingsrezept von...
… unserem Vorstand AWO Alb Donaukreis Peter Rinker
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Kartoffelpuffer mit Apfelkompott
Zutaten für 4 Personen: ½ kg säuerliche Äpfel, 1 Ei, 100 ml Apfelsaft, 2 EL Mehl, Salz und Pfeffer, 30g Zucker, 4 EL Öl, Saft von ½ Zitrone, 100 g Creme Fraiche, 750 g Kartoffeln, 1 Zwiebel
Äpfel schälen, in kleine Würfel schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und dem Apfelsaft aufkochen, Zucker einrühren, anschließend ca. 10 Minuten garen und abkühlen lassen. Kartoffeln und Zwiebel schälen und reiben, Ei, Mehl, Salz, Pfeffer dazugeben und verrühren. Öl esslöffelweise in einer beschichteten Pfanne erhitzen und nacheinander 8 kleine Kartoffelpuffer backen und warm stellen. Kartoffelpuffer mit Apfelkompott und Creme Fraiche auf Tellern anrichten.
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Schwäbischer Beitrag:
Auch im Schwabenland geborene und hier aufgewachsene Bürger verlieren leider immer mehr den Bezug zu ihrer Heimat, Brauchtum und auch zum wohl schönsten Dialekt überhaupt – dem Schwäbisch. Selbst einfache Begriffe geraten in Vergessenheit. Die ältere Generation unserer AWO-Mitglieder dürfte mit dem Verstehen der schwäbischen Wörter keine Schwierigkeiten haben, obwohl auch hier viele zwischenzeitlich vermehrt die hochdeutschen Begriffe in der Umgangssprache verwenden. Mit dieser Kolumne werden wir jetzt und in den nächsten Ausgaben der AWO-Mitgliederzeitschrift jeweils einen Begriff vorstellen und kurz erläutern.
Migge = Bremse (Fahrzeug) Do han e Migge ganz schee naikhaud. Dies bedeutet frei übersetzt: „Ich musste eine Vollbremsung machen.“
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Vielen Dank für über 26 Jahre hauptamtliche AWO-Treue!
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Unsere Frau Bernhard, für viele einfach „Uschi“, ging Ende Februar in Altersteilzeit
Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals herzlich von unserer Mitarbeiterin Ursula Bernhard, für viele einfach „Uschi“, verabschieden und ihr gleichzeitig unseren Dank für ihre langjährige Mitarbeit aussprechen. Frau Bernhard hat als dienstälteste Mitarbeitern seit AWO-Gedenken fast 27 Jahre lang die Verwaltung der AWO unterstützt und dabei nicht nur die Herzen der Mitarbeiter, sondern auch vieler Mitglieder erwärmt. Bereits seit 1983 war sie Ansprechpartner für unsere Mitglieder, vermittelte Mutter-Kind-Kuren und unterstützte die Verwaltung und die Geschäftsführung in allen Belangen.
Nun hat sie ihr Ziel erreicht und kann ihre „neue Freiheit“ genießen - mit einem lachenden, und einem weinenden Auge, wie sie uns rührend an ihrem letzten Arbeitstag erzählte. Wir wünschen Frau Bernhard, unserer „Uschi“, eine erholsame und gesunde Freizeit, in der sich für sie hoffentlich ganz neue Erfahrungen und Freuden eröffnen. Die besten Wünsche des Vorstands, der Geschäftsführung, der Kolleginnen und Kollegen, aber natürlich auch der Mitglieder, unserer Kunden sowie der Partner der AWO begleiten sie auf ihrem weiteren Lebensweg. Vielen Dank.
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Das Projekt „TheaKids“
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Ein neues Projekt der AWO Ulm im Bereich Migration und Integration ist ein theater- und musikpädagogisches Gruppenangebot für Kinder im Kindergartenalter und deren Eltern, kurz TheaKids. TheaKids richtet sich an Familien mit und ohne Migrationsbiographie. Ziel des Projektes ist die Förderung der gesellschaftlichen Integration von Migranten. Hierzu gehören vor allem die Sprachförderung und der Aufbau sozialer Kontakte durch spielerische Lernprozesse. Kinder und deren Eltern werden in einem Gruppenangebot ermutigt, Deutsch zu sprechen. Die Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder und deren Eltern, die Förderung von Verantwortungsbewusstsein und von Kreativität sind weitere Ziele des Projektes.
TheaKids startete im April 2009 und wurde in der Kindertagestätte Wuselvilla der AWO Ulm durchgeführt. Unter der Leitung der Musikpädagogin Frau Elise Macev trafen sich in regelmäßigen Abständen 13 Kinder im Alter von 3-7 Jahren und neun Eltern aus verschiedenen Herkunftsländern, wie Deutschland, der Türkei, Russland, Frankreich, Ungarn und Polen. Gemeinsam probten, bastelten, schneiderten sie für das Theaterstück „Schneewittchen und die sieben Zwerge“. Die Kostüme, das Bühnenbild und das Drehbuch wurden gemeinsam mit allen teilnehmenden Personen entwickelt. Ein gelungener Abschluss des Projektes war natürlich die Aufführung im Jugendhaus Büchsenstadel im Januar 2010 vor ca. 100 begeisterten Zuschauern. Die Kinder und Eltern hatten dabei großen Spaß trotz Lampenfieber. Für das Jahr 2010 sind zwei weitere Aufführungen, mit verschiedenen Kooperationspartnern, unter der Regie von Frau Macev geplant.
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AWO Aktuell als PDF
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